Frantisek Tschodek

Seit fast 20 Jahren arbeitet Firma Schauer mit Active Horse Systems. Auf dem tschechischen Markt ist sie durch Firma Agrico Trebon vertreten, die auch eine Reihe hochwertiger Elemente und Zubehörteile für die Pferdehaltung liefert und damit langjährige Erfahrungen hat. In der Zeitung Zemedelec Nr.35 haben wir über den ersten Active-Horse Stall in der Tschechischen Republik auf der Farm von Ing. Frantisek Coudek, in Mazice bei Veseli nad Luznici, berichtet.

Vladislav Fuka

Die Pferde in einem Active Horse Stall können sich frei bewegen und sind mit Transpondern ausgestattet. Sie alleine bestimmen ihre eigenen Aktivitäten. An der frischen Luft sind die Pferde ständig in Bewegung, da sie die Freiheit genießen und zwanglos die Versorgungsstationen für Futter und Wasser regelmäßig abgehen. Zum Beispiel die Futterstationen für Rau- und Kraftfutter, den Bereich mit Tränke, den Ruhebereich, den Rundauslauf, den Mist-Bereich, evtl. den Weideplatz. Deshalb ist es so wichtig das Konzept angepasst an die örtlichen Gegebenheiten und einer sinnvollen Funktionsanordnung umzusetzen. Und dafür ist Carola Brandt, Verkaufsleiterin für Pferdestall zuständig, der Garant der Firma Schauer. Mit vielen, reichen Erfahrungen und ihrer positiven Mentalität motiviert sie deutlich andere Leute und weiß auch was sich Pferde wünschen.

Können Sie kurz das Active Horse Systems beschreiben?
Dieses Aufstallungkonzept basiert an den natürlichen Bedürfnissen der Pferde und berücksichtigt deren physiologische Anforderungen, die sie seit Urzeiten haben. Gleichzeitig erleichtert es die Arbeit der Pferdehalter und erhöht deren Produktivität.

Wie viele solche Einrichtungen gibt es schon in Europa?
Etwa 400, die meisten davon in Süddeutschland. Viele sind auch schon in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg, Belgien und Frankreich zu finden.

Die Gesamtzahl der Pferde, die in einem Active Horse System von Schauer eingestallt sind, wird wahrscheinlich nicht zu hoch sein?
Die durchschnittliche Anzahl der Pferde in einem Aktiv-Bewegungsstall liegt bei 30 bis 40, sodass dieses Aufstallungkonzept insgesamt für circa 16.000 Pferde eingesetzt wird.

Das macht aber einen sehr niedrigen Prozentsatz der Gesamtzahl der Pferde in diesen Ländern aus?
ja, etwa drei Prozent. Die Boxenställe werden immer noch gebaut und ich gebe zu, ich verstehe es nicht. Pferde in Boxen erfordern viel Arbeit im Zusammenhang mit dem Füttern und ihrer Bewegung, dem Austrieb, der Reinigung. Im Aktivstall versorgen sich die Pferde selbst und dazu haben sie auch so viel Bewegung. Noch dazu, beim klassischen Boxenstall ist eine Regelmäßigkeit der Arbeit notwendig. Bei einem Aktiv-Bewegungsstall kann sich ein Tierpfleger seine Arbeitszeit selbst einteilen. Es ist eine wesentlich freiere Pferdehaltung, sowohl für Pferde und auch für ihre Halter.

Hier kann man Arbeitszeit und Arbeitskraft sparen
Nach meiner Erfahrungen können wir während des Tages um 30 bis 50 Prozent Zeit sparen. Ein Pferdepfleger kümmert sich jeden Tag um 30 Pferde, er braucht dazu nur einen kleinen Knicklader. Er ist nicht abgearbeitet und die Pferde sind nicht ungepflegt. Noch dazu ist die Arbeitsverteilung sehr flexibel, der Pferdepfleger kann die Aufgaben unabhängig von den Tieren planen. Mit dem Boxenstall ist diese Flexibilität nicht möglich und wenn der Pfleger Flexibilität hat, dann sind die Pferde während der Arbeiten in der Box eingeschränkt.

 

Der Vorteil der neuen Technologie ist nicht nur in der höheren Arbeitsproduktivität

Es ist besonders für Pferde vorteilhaft, die Pferde sind ruhiger, ausgeglichen und gesund. Die Pferde haben dauerhaft natürliche Bewegung an der frischen Luft, was zu einer Verringerung des Risikos von Atemwegserkrankungen führt, die ein Problem in fast allen Ställen sind. Noch dazu wird das Kolikrisiko durch Aufnahme von kleinen Futterportionen, über den Tag verteilt, verringert. Gefährlich ist generell nicht nur die Kolik bei Pferden, sondern oft auch Arthrose, die durch ungeeignete Aufstallung und fehlende Bewegung verursacht wird. Wenn das Pferd nicht regelmäßig Muskeln und Sehnen belastet, sind Verletzungen beim Sport sehr häufig, oft mit einem traurigen Ende.

 

Die Futtereinsparung ist auch nicht zu vernachlässigen
Die Grundlage für die Pferdeernährung während des ganzen Jahres ist Heu von guter Qualität, das Kraftfutter und die Mineralien sind nur Ergänzungen. Wenn wir einzelnen Pferden das Heu nach Bedürfnis pünktlich dosieren können, ist die Ersparung bei diesem immer teurer werdendem Futter enorm. Und unsere verlässlichen Fütterungsanlagen können das. Zur Adlibitum-Fütterung können einzelne Tiere nur einmal am Tag kommen, der Rest wird rationiert über den Futterautomat dosiert.

Was hält die meisten Züchter von dieser natürlichen Pferdezucht und -haltung ab?
Es ist natürlich am Bekannten und Gewohnten festzuhalten. In der Pferdehaltung ist das die Boxenhaltung. Meiner Erfahrung nach dauert es 20 Jahre bis sich neue Trends und Haltungssysteme auch in der breiten Masse und den Köpfen der Tierhalter festsetzen.  Die Pferdehalter sind immer sehr konservativ, sie berücksichtigen überhaupt nicht, dass sich die Verwendung und der Umgang mit den Pferden verändert hat. In der Vergangenheit wurden Pferde als Transportmittel und Arbeitstier benutzt, sie arbeiteten den ganzen Tag über hart und gingen erst Abends in die Box zum Ausruhen. Heute hat sich das Pferd in die Position eines Hobbytiers verschoben. Die Pferde werden meist in Pensionsbetrieben gehalten. Viele Pferdebegeisterte oder Reiter/innen haben ihre Pferde dort eingestellt. In vielen Fällen verbringen die Pferde 24 Stunden in einer Box mit einer Fläche von 12m2, und nur in Ausnahmefällen können sie eine kurze Zeit im Paddock verbringen. Aber das Pferd braucht natürliche und aktive Bewegung. Ich muss feststellen, dass die Züchter es noch nicht bemerkt haben, dass sich die Nutzung von Pferden geändert hat.

 

Könnten Sie den neuen Aktivstall in Malzenice charakterisieren, den Sie konzipiert haben?
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, er gefällt mir sehr. Wenn ich es mit ähnlichen Projekten in der Schweiz vergleiche, dort muss immer mit dem Platz für das Tier gespart werden und alle Anlagen sind zu eng beisammen. Es gab hier genug Platz für alle Anlagen und neuen Gebäude, die natürlicherweise aufgestellt werden konnten. Das wird nicht nur von den Pferdehaltern und Reiter/Innen, sondern vor allem von den Pferden geschätzt. Sie sind ruhiger und ausgeglichener.

Können Sie kurz das Active Horse Systems beschreiben?
Dieses Aufstallungkonzept basiert an den natürlichen Bedürfnissen der Pferde und berücksichtigt deren physiologische Anforderungen, die sie seit Urzeiten haben. Gleichzeitig erleichtert es die Arbeit der Pferdehalter und erhöht deren Produktivität.

Wie viele solche Einrichtungen gibt es schon in Europa?
Etwa 400, die meisten davon in Süddeutschland. Viele sind auch schon in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg, Belgien und Frankreich zu finden.

Die Gesamtzahl der Pferde, die in einem Active Horse System von Schauer eingestallt sind, wird wahrscheinlich nicht zu hoch sein?
Die durchschnittliche Anzahl der Pferde in einem Aktiv-Bewegungsstall liegt bei 30 bis 40, sodass dieses Aufstallungkonzept insgesamt für circa 16.000 Pferde eingesetzt wird.

Das macht aber einen sehr niedrigen Prozentsatz der Gesamtzahl der Pferde in diesen Ländern aus.
ja, etwa drei Prozent. Die Boxenställe werden immer noch gebaut und ich gebe zu, ich verstehe es nicht. Pferde in Boxen erfordern viel Arbeit im Zusammenhang mit dem Füttern und ihrer Bewegung, dem Austrieb, der Reinigung. Im Aktivstall versorgen sich die Pferde selbst und dazu haben sie auch so viel Bewegung. Noch dazu, beim klassischen Boxenstall ist eine Regelmäßigkeit der Arbeit notwendig. Bei einem Aktiv-Bewegungsstall kann sich ein Tierpfleger seine Arbeitszeit selbst einteilen. Es ist eine wesentlich freiere Pferdehaltung, sowohl für Pferde und auch für ihre Halter.

Hier kann man Arbeitszeit und Arbeitskraft sparen
Nach meiner Erfahrungen können wir während des Tages um 30 bis 50 Prozent Zeit sparen. Ein Pferdepfleger kümmert sich jeden Tag um 30 Pferde, er braucht dazu nur einen kleinen Knicklader. Er ist nicht abgearbeitet und die Pferde sind nicht ungepflegt. Noch dazu ist die Arbeitsverteilung sehr flexibel, der Pferdepfleger kann die Aufgaben unabhängig von den Tieren planen. Mit dem Boxenstall ist diese Flexibilität nicht möglich und wenn der Pfleger Flexibilität hat, dann sind die Pferde während der Arbeiten in der Box eingeschränkt.

 

Der Vorteil der neuen Technologie ist nicht nur in der höheren Arbeitsproduktivität

Es ist besonders für Pferde vorteilhaft, die Pferde sind ruhiger, ausgeglichen und gesund. Die Pferde haben dauerhaft natürliche Bewegung an der frischen Luft, was zu einer Verringerung des Risikos von Atemwegserkrankungen führt, die ein Problem in fast allen Ställen sind. Noch dazu wird das Kolikrisiko durch Aufnahme von kleinen Futterportionen, über den Tag verteilt, verringert. Gefährlich ist generell nicht nur die Kolik bei Pferden, sondern oft auch Arthrose, die durch ungeeignete Aufstallung und fehlende Bewegung verursacht wird. Wenn das Pferd nicht regelmäßig Muskeln und Sehnen belastet, sind Verletzungen beim Sport sehr häufig, oft mit einem traurigen Ende.

 

Die Futtereinsparung ist auch nicht zu vernachlässigen
Die Grundlage für die Pferdeernährung während des ganzen Jahres ist Heu von guter Qualität, das Kraftfutter und die Mineralien sind nur Ergänzungen. Wenn wir einzelnen Pferden das Heu nach Bedürfnis pünktlich dosieren können, ist die Ersparung bei diesem immer teurer werdendem Futter enorm. Und unsere verlässlichen Fütterungsanlagen können das. Zur Adlibitum-Fütterung können einzelne Tiere nur einmal am Tag kommen, der Rest wird rationiert über den Futterautomat dosiert.

Was hält die meisten Züchter von dieser natürlichen Pferdezucht und -haltung ab?
Es ist natürlich am Bekannten und Gewohnten festzuhalten. In der Pferdehaltung ist das die Boxenhaltung. Meiner Erfahrung nach dauert es 20 Jahre bis sich neue Trends und Haltungssysteme auch in der breiten Masse und den Köpfen der Tierhalter festsetzen.  Die Pferdehalter sind immer sehr konservativ, sie berücksichtigen überhaupt nicht, dass sich die Verwendung und der Umgang mit den Pferden verändert hat. In der Vergangenheit wurden Pferde als Transportmittel und Arbeitstier benutzt, sie arbeiteten den ganzen Tag über hart und gingen erst Abends in die Box zum Ausruhen. Heute hat sich das Pferd in die Position eines Hobbytiers verschoben. Die Pferde werden meist in Pensionsbetrieben gehalten. Viele Pferdebegeisterte oder Reiter/innen haben ihre Pferde dort eingestellt. In vielen Fällen verbringen die Pferde 24 Stunden in einer Box mit einer Fläche von 12m2, und nur in Ausnahmefällen können sie eine kurze Zeit im Paddock verbringen. Aber das Pferd braucht natürliche und aktive Bewegung. Ich muss feststellen, dass die Züchter es noch nicht bemerkt haben, dass sich die Nutzung von Pferden geändert hat.

 

Könnten Sie den neuen Aktivstall in Malzenice charakterisieren, den Sie konzipiert haben?
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, er gefällt mir sehr. Wenn ich es mit ähnlichen Projekten in der Schweiz vergleiche, dort muss immer mit dem Platz für das Tier gespart werden und alle Anlagen sind zu eng beisammen. Es gab hier genug Platz für alle Anlagen und neuen Gebäude, die natürlicherweise aufgestellt werden konnten. Das wird nicht nur von den Pferdehaltern und Reiter/Innen, sondern vor allem von den Pferden geschätzt. Sie sind ruhiger und ausgeglichener.

Können Sie kurz das Active Horse Systems beschreiben?
Dieses Aufstallungkonzept basiert an den natürlichen Bedürfnissen der Pferde und berücksichtigt deren physiologische Anforderungen, die sie seit Urzeiten haben. Gleichzeitig erleichtert es die Arbeit der Pferdehalter und erhöht deren Produktivität.

Wie viele solche Einrichtungen gibt es schon in Europa?
Etwa 400, die meisten davon in Süddeutschland. Viele sind auch schon in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg, Belgien und Frankreich zu finden.

Die Gesamtzahl der Pferde, die in einem Active Horse System von Schauer eingestallt sind, wird wahrscheinlich nicht zu hoch sein?
Die durchschnittliche Anzahl der Pferde in einem Aktiv-Bewegungsstall liegt bei 30 bis 40, sodass dieses Aufstallungkonzept insgesamt für circa 16.000 Pferde eingesetzt wird.

Das macht aber einen sehr niedrigen Prozentsatz der Gesamtzahl der Pferde in diesen Ländern aus.
ja, etwa drei Prozent. Die Boxenställe werden immer noch gebaut und ich gebe zu, ich verstehe es nicht. Pferde in Boxen erfordern viel Arbeit im Zusammenhang mit dem Füttern und ihrer Bewegung, dem Austrieb, der Reinigung. Im Aktivstall versorgen sich die Pferde selbst und dazu haben sie auch so viel Bewegung. Noch dazu, beim klassischen Boxenstall ist eine Regelmäßigkeit der Arbeit notwendig. Bei einem Aktiv-Bewegungsstall kann sich ein Tierpfleger seine Arbeitszeit selbst einteilen. Es ist eine wesentlich freiere Pferdehaltung, sowohl für Pferde und auch für ihre Halter.

Hier kann man Arbeitszeit und Arbeitskraft sparen
Nach meiner Erfahrungen können wir während des Tages um 30 bis 50 Prozent Zeit sparen. Ein Pferdepfleger kümmert sich jeden Tag um 30 Pferde, er braucht dazu nur einen kleinen Knicklader. Er ist nicht abgearbeitet und die Pferde sind nicht ungepflegt. Noch dazu ist die Arbeitsverteilung sehr flexibel, der Pferdepfleger kann die Aufgaben unabhängig von den Tieren planen. Mit dem Boxenstall ist diese Flexibilität nicht möglich und wenn der Pfleger Flexibilität hat, dann sind die Pferde während der Arbeiten in der Box eingeschränkt.

 

Der Vorteil der neuen Technologie ist nicht nur in der höheren Arbeitsproduktivität

Es ist besonders für Pferde vorteilhaft, die Pferde sind ruhiger, ausgeglichen und gesund. Die Pferde haben dauerhaft natürliche Bewegung an der frischen Luft, was zu einer Verringerung des Risikos von Atemwegserkrankungen führt, die ein Problem in fast allen Ställen sind. Noch dazu wird das Kolikrisiko durch Aufnahme von kleinen Futterportionen, über den Tag verteilt, verringert. Gefährlich ist generell nicht nur die Kolik bei Pferden, sondern oft auch Arthrose, die durch ungeeignete Aufstallung und fehlende Bewegung verursacht wird. Wenn das Pferd nicht regelmäßig Muskeln und Sehnen belastet, sind Verletzungen beim Sport sehr häufig, oft mit einem traurigen Ende.

 

Die Futtereinsparung ist auch nicht zu vernachlässigen
Die Grundlage für die Pferdeernährung während des ganzen Jahres ist Heu von guter Qualität, das Kraftfutter und die Mineralien sind nur Ergänzungen. Wenn wir einzelnen Pferden das Heu nach Bedürfnis pünktlich dosieren können, ist die Ersparung bei diesem immer teurer werdendem Futter enorm. Und unsere verlässlichen Fütterungsanlagen können das. Zur Adlibitum-Fütterung können einzelne Tiere nur einmal am Tag kommen, der Rest wird rationiert über den Futterautomat dosiert.

Was hält die meisten Züchter von dieser natürlichen Pferdezucht und -haltung ab?
Es ist natürlich am Bekannten und Gewohnten festzuhalten. In der Pferdehaltung ist das die Boxenhaltung. Meiner Erfahrung nach dauert es 20 Jahre bis sich neue Trends und Haltungssysteme auch in der breiten Masse und den Köpfen der Tierhalter festsetzen.  Die Pferdehalter sind immer sehr konservativ, sie berücksichtigen überhaupt nicht, dass sich die Verwendung und der Umgang mit den Pferden verändert hat. In der Vergangenheit wurden Pferde als Transportmittel und Arbeitstier benutzt, sie arbeiteten den ganzen Tag über hart und gingen erst Abends in die Box zum Ausruhen. Heute hat sich das Pferd in die Position eines Hobbytiers verschoben. Die Pferde werden meist in Pensionsbetrieben gehalten. Viele Pferdebegeisterte oder Reiter/innen haben ihre Pferde dort eingestellt. In vielen Fällen verbringen die Pferde 24 Stunden in einer Box mit einer Fläche von 12m2, und nur in Ausnahmefällen können sie eine kurze Zeit im Paddock verbringen. Aber das Pferd braucht natürliche und aktive Bewegung. Ich muss feststellen, dass die Züchter es noch nicht bemerkt haben, dass sich die Nutzung von Pferden geändert hat.

 

Könnten Sie den neuen Aktivstall in Malzenice charakterisieren, den Sie konzipiert haben?
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, er gefällt mir sehr. Wenn ich es mit ähnlichen Projekten in der Schweiz vergleiche, dort muss immer mit dem Platz für das Tier gespart werden und alle Anlagen sind zu eng beisammen. Es gab hier genug Platz für alle Anlagen und neuen Gebäude, die natürlicherweise aufgestellt werden konnten. Das wird nicht nur von den Pferdehaltern und Reiter/Innen, sondern vor allem von den Pferden geschätzt. Sie sind ruhiger und ausgeglichener.

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